Exodus

Mo, 02.05., 18:00 Uhr

Dieser Film handelt von dem Rückkehrzentrum Imam Reza. Die Organisation wird vom Büro des iranischen Außenministeriums geleitet. Sie ist für die Registrierung und Abschiebung afghanischer Migrant*innen zuständig, die sozusagen illegal in den Iran eingereist sind. Der Film wurde 2018 als “Best Feature Documentary” beim Festival Cinema Vérité in Teheran ausgezeichnet.

Bahman Kiarostami (geboren 1978 in Teheran) ist ein iranischer Filmregisseur, Kameramann, Filmeditor und Filmproduzent.  Er lebt und arbeitet in seiner Geburtsstadt. Im Jahr 1996 drehte er seinen ersten Dokumentarfilm „Morteza Momayez: Vater des zeitgenössischen iranischen Grafikdesigns“. 
Die meisten seiner Dokumentarfilme konzentrieren sich auf die Bewertung und Legitimierung von Prozessen in der Kunst, decken aber auch die sichtbaren, verborgenen und unbeachteten Details ab, welche die postrevolutionäre visuelle Kultur des Irans definieren. 
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